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"Wir denken Wissen visuell!"

Seit Jahrzehnten versuchen Unternehmen, Wissen in Dokumenten, Handbüchern, Wikis oder Datenbanken festzuhalten.

Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild:

Mitarbeitende lesen Dokumentationen selten vollständig.

Sie suchen nicht nach Wissen, sondern nach Antworten.

Und genau deshalb bleibt ein Großteil des vorhandenen Unternehmenswissens trotz umfangreicher Dokumentationen praktisch unsichtbar.

Besonders betroffen ist dabei Erfahrungswissen.

Dieses Wissen entsteht nicht in Lehrbüchern, sondern über viele Jahre im täglichen Handeln.

Es umfasst Intuition, Entscheidungslogiken, Warnsignale, Routinen und Zusammenhänge.

Genau dieses Wissen entscheidet häufig darüber, ob ein Prozess lediglich funktioniert oder außergewöhnlich gut funktioniert.

Die Herausforderung besteht deshalb nicht darin, Wissen zu speichern.

Die eigentliche Herausforderung besteht darin, Wissen so aufzubereiten, dass Menschen es gerne aufnehmen, verstehen und später wieder anwenden.

visuelle Inhalte statt Excel

Avatar Ryan
Direkt zum Video: 
"Kritisches Wissen wirksam im Unternehmen nutzen"

Wissen entsteht
zwischen Menschen

Menschen lernen seit Jahrtausenden überwiegend durch andere Menschen

.

  • Sie beobachten.

  • Sie hören zu.

  • Sie stellen Fragen.

  • Sie erkennen Mimik.

  • Sie interpretieren Stimme.

  • Sie folgen Blickrichtungen.

  • Sie erleben Geschichten.

 

Unser Gehirn ist evolutionär darauf spezialisiert, Wissen über soziale Interaktion aufzunehmen.

Die reine Textvermittlung ist aus neurologischer Sicht daher lediglich eine Reduktion der ursprünglich natürlichen Wissensvermittlung.

Wir machen Wissen sichtbar

Genau hier setzt die Wissensfluss & Dialog Methode an.

Anstatt Wissen ausschließlich in Dokumenten oder Datenbanken abzulegen, wird Wissen in eine Form überführt, die der natürlichen menschlichen Wissensaufnahme deutlich näherkommt.

Der Wissensträger wird selbst zum Wissensmedium.

Mithilfe digitaler Avatare bleibt nicht nur das gesprochene Wort erhalten.

Auch Körpersprache, Mimik, Betonung, Sprechgeschwindigkeit, Emotion und Persönlichkeit bleiben Bestandteil der Wissensvermittlung.

Dadurch entsteht eine Form der Wissensweitergabe, die klassische Dokumentationen nicht leisten können.

  • Das Wissen wird sichtbar.

  • Es bekommt ein Gesicht.

  • Es bekommt eine Stimme.

  • Es bekommt Persönlichkeit.

 

Genau daraus leitet sich auch unser Unternehmensclaim ab:

Wir machen Wissen sichtbar.

Die Wissensfluss & Dialog Methode

Anstatt ausschließlich Text bereitzustellen, verbindet die Wissensfluss & Dialog Methode

  • gesprochene Sprache,

  • visuelle Informationen,

  • Mimik,

  • Gestik,

  • Emotion,

  • Interaktion

  • und aktives Mitdenken

 

zu einer multisensorischen Wissensvermittlung.

Dadurch entstehen deutlich mehr Anknüpfungspunkte im Gehirn als bei rein textbasierten Wissenssystemen.

 

Wissen wird nicht nur gelesen.

Es wird erlebt.

Multisensorisches Lernen als wissenschaftliche Grundlage

Die Methode orientiert sich an aktuellen Erkenntnissen der Lernpsychologie und Medienpädagogik.

Insbesondere Richard Mayers Cognitive Theory of Multimedia Learning beschreibt, dass Menschen Informationen nachhaltiger aufnehmen, wenn Bild und Sprache sinnvoll miteinander kombiniert werden.

 

Gleichzeitig zeigen Forschungsergebnisse, dass soziale Lernprozesse und modellhaftes Lernen – wie sie Albert Bandura beschreibt – einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Kompetenzerwerb leisten.

Vom Dokument
zum Erlebnis

Die meisten Wissensmanagementsysteme digitalisieren Dokumente.

Die Wissensfluss & Dialog Methode digitalisiert Menschen.

Sie überführt implizites Erfahrungswissen in audiovisuelle Wissensbausteine, die dauerhaft verfügbar bleiben.

Jeder Wissensbaustein kann dabei

  • beliebig oft angesehen,

  • aktualisiert,

  • übersetzt,

  • ergänzt,

  • durchsucht

  • und miteinander vernetzt werden.

 

o entsteht Schritt für Schritt ein lebendiger Wissensschatz des Unternehmens.

Wissen fließt statt
archiviert zu werden

Der Begriff Wissensfluss beschreibt dabei bewusst mehr als das reine Speichern von Informationen.

Wissen soll sich durch die Organisation bewegen.

  • Zwischen Expertinnen und Experten.

  • Zwischen Generationen.

  • Zwischen Standorten.

  • Zwischen Abteilungen.

  • Zwischen heute und morgen.

Jede neu erfasste Erfahrung erweitert den bestehenden Wissensraum.

Dadurch wächst nicht nur die Wissensmenge.

Es entstehen neue Zusammenhänge.

  • Neue Perspektiven.

  • Neue Möglichkeiten.

Ein Sprach-Wiki statt einer Dokumentensammlung

Während klassische Wikis Antworten nur liefern, wenn der Nutzer den richtigen Suchbegriff kennt, versteht ein sprachbasiertes Wissenssystem die eigentliche Absicht hinter einer Frage.

Es entsteht eine völlig neue Form des Wissenszugangs:

  • Nicht mehr über Ordner.

  • Nicht mehr über Kategorien.

  • Nicht mehr über Dateinamen.

  • Sondern über natürliche Sprache.

Unternehmenswissen wird dadurch so zugänglich wie ein Gespräch mit der erfahrensten Kollegin oder dem erfahrensten Kollegen.

Der Dialog als nächste Entwicklungsstufe

Erst auf dieser strukturierten Wissensbasis beginnt die zweite Ebene der Methode:

der Wissensdialog.

Die audiovisuelle Wissensvermittlung bildet den Einstieg.

Darauf aufbauend werden sämtliche Wissensbausteine mithilfe moderner Sprachmodelle semantisch erschlossen und miteinander vernetzt – ein Ansatz, der sich mit aktuellen Entwicklungen rund um Wissenskommunikation, Embeddings, RAG-Systeme und dialogbasierte Wissensmodelle deckt. 

Dadurch entsteht ein intelligenter Wissensraum.

Mitarbeitende müssen künftig nicht mehr wissen,

  • wo Informationen gespeichert wurden,

  • wer Experte für ein Thema ist,

  • in welchem Ordner ein Dokument liegt

  • oder welche Version aktuell ist.

 

Sie stellen ihre Frage in natürlicher Sprache.

Das System versteht den Kontext.

Es verbindet unterschiedliche Wissensquellen.

Es liefert die passende Antwort.

Und verweist bei Bedarf direkt auf den entsprechenden Avatar, der den Sachverhalt erklärt.

Der Dialog ersetzt damit nicht den Menschen.

Er macht das vorhandene Unternehmenswissen jederzeit zugänglich.

Vom Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Die Wissensfluss & Dialog Methode versteht Wissensmanagement deshalb nicht als Softwareprojekt.

Sie versteht Wissensmanagement als kontinuierlichen Lernprozess.

Jeder neue Wissensbaustein erweitert den gemeinsamen Wissensraum.

Jede neue Erfahrung macht das Unternehmen intelligenter.

Jede beantwortete Frage verbessert den Wissensdialog.

So entsteht Schritt für Schritt eine lernende Organisation, in der Wissen nicht verloren geht, sondern kontinuierlich wächst, sich vernetzt und dauerhaft verfügbar bleibt.

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Unser Versprechen

  • Höchste Sicherheitsstandards durch eigene KI-Server und überwiegend lokale Datenverarbeitung.
     

  • Europäische Partner mit ISO-Zertifizierung.
     

  • Pädagogischer und neurowissenschaftlich fundierter Ansatz für einen nachhaltigen und effektiven Wissenstransfer.
     

  • Integration in bestehende Systeme dank flexibler Datenübergabe.
     

  • Lebendige Datenbanken durch niederschwellige Wissensvermittlung und die laufende Aktualisierung der Wissensbestände.

"Wer sein Wissen teilt,
stärkt sich und sein Team!"

Michael Springer, MSc

Mehr über unsere Leistungen erfahren 

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